Sport - Umwelt - Erasmus +

 

1. SPORTbetonung an der GiB

Seit 1989 profliliert sich die GiB über eine SPORTbetonung. Bis 2005 gab es regelrechte Sportklassen. Mit der Schulstrukturreform und der Einführung der Schulanfangsphase war dies nicht mehr möglich.

Wie haben nunmehr in allen Klassen SPORtbetonte Kinder.

Mit der Anmeldung an der GiB können sich unsere Lernanfänger für die SPOTbetonung bewerben. Im Laufe des 1. Schulbesuchsjahrs überprüfen die Sportkollegen der Saph-Klassen die Bewerber mittels eines sportmotorischen Tests

Die dann ausgewählten Schülerinnen und Schüler haben dann in den Klassen 1/2 und 3 jeweils vier Sportstunden.

In der 4. Klasse haben die SPORTbetonten Kinder sechs Sportstunden. In den Klassn 5 und 6 sind es ebenso sechs Sportsstunden, wobei davon zwei durch den Besuch einer Pflicht-Sport-AG abgedeckt werden müssen. Diese AG wird dann bewertet.

Für SPORTbetonte Kinder ist die Teilnahme an Schulsport-Wettkämpfen, in dessen Rahmen unsere Schule nach Außen vertreten wird, eine Selbstverständlichkeit. Wir fordern und fördern sportliche Leistung.

Wir bieten in jedem Schuljahr eine Vielzahl an Sport-Arbeitsgemeinsachften an, welche wir selbst durchführen und von unseren Kooperationspartnern durchführen lassen.

An der GiB unterrichten im Schulajhr 2014/15 zehn ausgebildete Sportlehrer. Wir praktizieren das Fachlehrerprinzip, d.h. bei uns Sport außschließlich durch Fachlehrer durchgeführt.

 

2014/15:

Jungen: Fußball, Handball (5/6)

Mädchen: Fußball (3-6, Kooperation mit BFV))

Koedukativ: Basketball (3/4, in Kooperation mit TSV 1860 Spandau) und 5/6), Tanz (5/6), Hockey (3-6)

 

 

2. GiB - die Umweltschule

 

Was heißt BNE?
Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich das Schlagwort:

Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Und was heißt das nun schon wieder?

Lesen Sie hier die offizielle Erklärung:

Nachhaltigkeit lernen: die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014)

Das Konzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, kurz BNE, vermittelt Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Denn wir alle müssen lernen, dass unser Handeln hier und heute Einfluss auf das Leben der Kinder- und Enkelgenerationen hat - nicht nur vor Ort, sondern auch in anderen Weltregionen. Bildung für nachhaltige Entwicklung schärft das Bewusstsein dafür und gibt uns Handlungsmodelle mit auf den Weg, damit wir sinnvolle Entscheidungen für die Zukunft treffen und drängende Probleme wie etwa den Klimawandel gemeinsam lösen und unser Konsumverhalten im Sinne einer sozialen Verträglichkeit anpassen können. Wo kaufe ich Kleidung, ohne die Ausbeutung in Asien oder Afrika zu unterstützen? Wie fördern wir wirtschaftlichen Fortschritt, ohne die Umwelt zu zerstören? Das sind nur zwei der vielen Fragen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung zu beantworten versucht.

„Nachhaltigkeit lernen muss in Schule, Ausbildung und Studium selbstverständlich werden. Nur so können künftige Generationen globale Probleme wie den Klimawandel oder ungerechte Verteilung von Ressourcen bewältigen", so Prof. Gerhard de Haan, Erziehungswissenschaftler und Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees für die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Über 1.600 beispielhafte Projekte und Kommunen

Die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnet Projekte und Kommunen für herausragendes Engagement im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. Mehr als 1.600 solcher Dekade-Projekte und 15 Kommunen in ganz Deutschland zeigen, wie die Idee „Nachhaltigkeit lernen“ in der Praxis funktioniert, und tragen sie in Regionen, Städte und Dörfer. Bisher wurden Aalen, Alheim, Bad Honnef, Bonn, Dresden, Erfurt, Frankfurt a.M., Freiburg, Gelsenkirchen, Hamburg, Hellenthal, Heidelberg, Minden, München und Neumarkt i. d. Oberpfalz ausgezeichnet.

Die UN-Dekade in Deutschland

Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verpflichtet, das entsprechende Bildungskonzept zu stärken. Und zwar vom Kindergarten bis zur Hochschule ebenso wie im außerschulischen Bereich und beim informellen Lernen. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO- Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade. Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Regierungen, Bildungseinrichtungen, Nicht-Regierungsorganisationen, Unternehmen, Stiftungen und Einzelpersonen engagieren sich bei der Umsetzung der Dekade und machen Menschen fit für die Zukunft. (Quelle: UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Arbeitsstelle beim Vorsitzenden des Nationalkomitees)

 

Und was macht unsere Schule dafür?

Hier sind einige Aussagen, die unsere Ziele zeigen:

  • Wir wollen, dass alle Kinder, Eltern und Lehrer/innen in unserer Schule sich langfristig und nachhaltig mit Umweltthemen beschäftigen.
  • Wir wollen, dass unsere Umwelt - Projekte echte Auswirkungen haben auf das Leben und Denken aller Beteiligten.
  • Wir wollen, dass die Schüler/innen auch als Jugendliche und Erwachsene die Gedanken zum Schutz der Umwelt, der Natur und der Ressourcen in sich tragen und sie weiter verbreiten.
  • Wir wollen, dass die Schüler politische Menschen werden, die sich für ihre Rechte einsetzen und für sie streiten.
  • Wir wollen, dass alle Beteiligten über ihren Tellerrand hinausschauen und sich auch für andere Menschen und Länder einsetzen.

 

Wir machen schon dazu:

  • Jedes Jahr werden wir Umweltschule mit 2 Umweltprojekten.
  • 2012 wurden wir auch Berliner Klimaschule mit dem TAU und dem Schulgarten.
  • Wir nehmen an Umwelt- Wettbewerben teil.
  • Wir haben eine "Detektiv" - Bewegung für Energie und Müll gegründet.
  • Wir haben einen Tausch- Aus- Umsonstladen (TAU) gegründet, den eine Schülerfirma leitet.
  • Wir arbeiten mit dem Nachbarschaftsverein zusammen.
  • Wir bearbeiten und erweitern den Schulgarten jedes Jahr.
  • Wir produzieren Terra Preta, die schwarze Erde der Indianer im Schulgarten, zusammen mit anderen Schulen.
  • Wir ziehen selbst Bäume, mit denen wir den Wald aufforsten wollen.
  • Wir teilen unsere Ideen und Projekte mit anderen Schulen und Partnern, z.B. mit einer Grundschule in Kumba / Kamerun, unseren COMENIUS - Partnerschulen und der 2. Schule in Kobrin/Weißrussland
  • Wir machen ökologische Klassenfahrten nach Reetz bei Wiesenburg

 

Wir planen für das Schuljahr und die kommenden Jahre:

  • Bienen und Hummeln in unseren Schulgarten
  • Noch mehr ökologische Klassenfahrten
  • BücherboXX und Tauschzelle vor die Schule
  • Weiterführung und Erhalt des TAU- Ladens
  • Terra- Preta Produktion und ein großes Garten-Eröffnungsfest am 3. Mai 2013
  • Kampagne: Mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule
  • Umwelt und Salz - ein Comenius- Projekt
  • Besuche bei unseren Partnern und von unseren Partnerschulen
  • Create Berlin - ein Projekt über Verschwendung und Recycling

Wisst ihr/ Wissen Sie jetzt, was BNE ist und wie sie an unserer Schule umgesetzt wird?

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite http://www.bne-portal.de

 

 

3. Erasmus+

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In ihm wurden die früheren EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die Kooperationsprogramme bei den Hochschulen zusammengefasst. Ausgestattet ist es mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Milliarden Euro. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. ( mehr Infos hier )

 

Auch wir sind mit dabei. Wir kooperieren mit Partnerschulen in ganz Europa. Schaue / schauen Sie hier.

Unsere Aktivitäten findest du / finden Sie hier.